Dunkel, wütend, betörend und hungrig – aus der Asche einer schon vergessenen Band entspringt ein neuer Phönix. Geschmiedet wurden Songs from the heart – for the soul. Bodenstampfender handgemachter Gitarrenrock mit femininem Gallionsdrachen aus Hamburgs Dunkelkammern macht künftig die Bühnen unsicher.

 

Red Dead Roadkill sind:

RADD – Lead Vocals

Bob Lee – Guitarist & Vocals

Sazzy O – Bass Player

Tohopka 'Tooh' – Drums

 

 

Die Band 'Red Dead Roadkill' bestand schon einmal in einer komplett anderen Konstellation unter dem Namen 'Road Kill'. Nach vielen Meilen war nur noch Gitarrist und Songwriter Bob Lee verblieben. Als er nicht weiter wusste, entschied er sich fernab der Zivilisation in einer Schwitzhütte im australischen Outback nach einer Vision zu suchen. Zwar wusste er nicht genau wonach er suchen sollte, doch manifestierte sich die Frau mit den feuerroten Haaren nach kurzer Zeit als die Sängerin RADD. Darauf folgen Tohopka 'Tooh' und zu guter Letzt Sazzy O.

 

In ihren Songs geht es um viele Themen die jeden im Leben beschäftigen und darüber hinaus. Diese Themen werden in lyrische Bilder umgesetzt, oftmals von anderen Blickwinkeln beleuchtet und durch die Musik emotional verarbeitet. Es geht viel um den Umgang mit sich selbst und seinen Mitmenschen in einer sich ständig verändernden und schneller werdenden Welt. Für die Band ist es wichtig dem Hörer etwas mitzugeben, und auch musikalisch offen und abwechslungsreich zu bleiben.

 

Ihren Musikstil bezeichnet die Band selbst als Red Death Rock, eine Mischung aus Hard Rock, Alternative und eine Prise Pop Rock – sehr durchwachsen, mit vielen Facetten und ordentlich auf die 12. Teilweise ruhig, aber dennoch nach vorne gehender Rock mit Metal Einflüssen, dabei trotzdem melodiös und gefühlvoll.

 

Musik hat Erfolg sobald sie Menschen bewegt. Die Nachfrage nach ihrem Album, Merchandise und weiteren Konzerten zeigt, dass sie sich auf dem richtigen Weg befinden und Menschen mit ihrer Musik erreicht haben. Leidenschaft und Spaß an der Musik stehen dabei absolut im Vordergrund.

 

 

Eine Auseinandersetzung mit dem Schmerz, der Wut und der Frustration vertonte die Band auf dem in 2018 erscheinenden Debütalbum 'Sweet Songs of Anguish', welches von Masterplan-Chef und ex-Helloween Gitarrenmann Roland Grapow gemixt und gemastert wurde.